
► Wichtige Informationen für die Waldsolmser Vereine Vereine können die Waldsolmser Nachrichten jetzt noch besser nutzen.
Der neue Verlag Linus-Wittich bietet in Art und Umfang eine deutlich bessere Darstellungsmöglichkeit unserer Vereine. Pro Bericht werden grundsätzlich bis 2000 Zeichen und zwei Bilder angenommen. Bei außergewöhnlichen Ereignissen kann – nach Rücksprache mit dem Verlag – auch ein größerer Umfang in Frage kommen. Nähere Informationen über das Verfahren gibt es unter www.wittich.de/index.php?id=815. Hier kann eine PowerPoint-Präsentation heruntergeladen werden, in der auch die Kontaktdaten der Ansprechpartner zu finden sind.
Daneben besteht selbstverständlich die Möglichkeit, E-Mails an waldsolms@linus-wittich.de zu senden. Der Verlag bittet, keine PDF-Dokumente zu übermitteln, sondern ausschließlich Textdokumente. Bilder sollten eine Auflösung von min. 200 dpi haben. Diese Mail Adresse gilt nur für Beiträge, die zur Veröffentlichung eingesandt werden. Es gibt seitens des Verlags keine automatische Eingangsbestätigung. Anders ist dies bei der direkten Eingabe im Internet (s.o.). Hier erhalten Sie nach erfolgreicher Eingabe eine Bestätigungsmail und einen Korrekturabzug.
Allgemeine Anfragen an den Verlag bitte an info@wittich-herbstein.de richten.
Vereine können jetzt die Waldsolmser Nachrichten jetzt noch besser nutzen. Der neue Verlag Linus-Wittich bietet in Art und Umfang eine deutlich bessere Darstellungsmöglichkeit unserer Vereine. Pro Bericht werden grundsätzlich bis 2.000 Zeichen und zwei Bilder angenommen. Bei außergewöhnlichen Ereignissen kann – nach Rücksprache mit dem Verlag – auch ein größerer Umfang in Frage kommen. Nähere Informationen über das Verfahren gibt es unter www.wittich.de/index.php?id=815. Hier kann eine PowerPoint-Präsentation heruntergeladen werden, in der auch die Kontaktdaten der Ansprechpartner zu finden sind.
► Bauhof hat neue Gerätschaften
Über gleich drei Neuinvestitionen konnte sich der Bauhof der Gemeinde Waldsolms freuen. So wurde das Räumschild des LKW, das nach vielen Einsatzjahren so ausgeschlagen war, dass ein ordnungsgemäßer Betrieb nicht mehr gewährleistet war, durch ein neues ersetzt. Neu angeschafft wurde ein Universaltraktor, der mit Räumschild und Streuanlage ausgestattet ist. Dieser soll helfen, den Winterdienst auf Flächen, die mit den beiden größeren Fahrzeugen LKW und BOKI nicht geräumt werden können, zu verbessern. Nach dem Winter kann dieser dann auch für Mäharbeiten eingesetzt werden. Und schließlich haben die Klärwärter ein neues Fahrzeug erhalten. Insgesamt hat die Gemeinde Waldsolms rd. 40.000 € investiert, damit der Bauhof mit ordentlichen Gerätschaften effektiv arbeiten kann.  Unser Bild zeigt von links nach rechts: Hans-Joachim Petry, Alexander Schreier, Dieter Eidenmüller, Bernd Heine, Viktor Maier und Thomas Baum.
► Sternsinger zu Besuch im Rathaus
Auch in diesem Jahr habe die Waldsolmser Sternsinger das Rathaus der Gemeinde Waldsolms in Brandoberndorf besucht und den Segen über die Eingangstür geschrieben. Bürgermeister Bernd Heine begrüßte die Sternsinger und bedankte sich mit einer Spende für die Kinder in Bangladesch. Er freute sich, dass diese schöne Tradition der Erinnerung an die Heiligen Drei Könige dank der Unterstützung vieler Helferinnen und vor allem der Kinder gepflegt und zum Abschluss der Weihnachtszeit noch einmal die ursprüngliche Bedeutung dieser Zeit lebendig wird. 
► Soziales Netzwerk
Dank der Bereitschaft einiger Mitbürgerinnen und Mitbürger ist es möglich, unter dem Slogan "Soziales Netzwerk Waldsolms" ehrenamtliche Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagsproblemen anzubieten. Benötigen Sie Hilfe beim Einkaufen, vielleicht Begleitung bei einem Arztbesuch, Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder ähnlichem, dann wenden Sie sich an die Gemeindeverwaltung, Frau Sänger, Tel: 06085 9810-20 (vormittags), E-Mail: u.saenger@waldsolms.de. Wir werden Ihre Anliegen gern weiterleiten und hoffen, Ihnen geeignete Hilfe vermitteln zu können.
Bernd Heine, Bürgermeister
► Vorsicht geboten: Voreilig im Kanal? Freilich haben Sie auch schon verführerische Werbeanrufe bekommen, vielleicht auch eine Matratze bei einer Busreise gekauft oder ein Schreiben des Finanzdienstleisters Schubert - Klein – Richter bekommen, der Sie mit einer "Letzten Erinnerung an den festgesetzten Termin zur nachträglichen Gewinnübergabe" zur Fristeinhaltung auffordert. Wenn dem so ist, dann sind Ihre Nerven gestählt und die Sinne ausreichend geschärft. Das muss Ihnen die Kraft geben, Widerstand zu leisten, wenn Ihnen jetzt angeboten wird, Ihren Kanal-Hausanschluss mit einer Kamera-Befahrung untersuchen zu lassen. Was steckt dahinter? Wir sind uns alle einig, dass unser Abwasser nicht über kaputte Leitungen im Erdreich versickern darf, um dann irgendwann unser Grundwasser zu vergiften. Deshalb haben die Städte und Gemeinden auf der Grundlage der sogenannten Eigenkontrollverordnung (EKVO) schon vor ein paar Jahren damit begonnen, alle Kanäle mit Kameras abfahren zu lassen.
Die Aufzeichnung wird auf Bändern dokumentiert und von Fachleuten ausgewertet. Daraus entstehen dann die Empfehlungen zur Sanierung mit unterschiedlichen Techniken. Das geht von brutal mit Bagger bis sanft mit Flicktechniken. Mit dem Auftrag sind die Städte und Gemeinden überwiegend fertig. Nun hat die Landesregierung diese EKVO fortgeschrieben und auch die Hausanschlüsse in die Untersuchungspflicht aufgenommen. Das muss nicht morgen geschehen und das müssen Sie auch nicht selbst veranlassen. Vielmehr haben die Städte und Gemeinden des Lahn-Dill-Kreises eine Arbeitsgruppe gebildet, die Empfehlungen formuliert, wie wir zu einer gemeinsamen Vorgehensweise kommen. Das heißt für Sie als Grundstückseigentümer, Sie können die Füße still halten. Und wenn Ihnen jemand ein entsprechendes Angebot unterbreitet, dann lehnen Sie es dankend ab. Wenn Sie noch Fragen zum Thema haben, können Sie sich gerne bei der Gemeindeverwaltung melden.
Daneben besteht selbstverständlich die Möglichkeit, E-Mails an waldsolms@linus-wittich.de zu senden. Der Verlag bittet, keine PDF-Dokumente zu übermitteln, sondern ausschließlich Textdokumente. Bilder sollten eine Auflösung von min. 200 dpi haben. Diese Mail Adresse gilt nur für Beiträge, die zur Veröffentlichung eingesandt werden. Es gibt seitens des Verlags keine automatische Eingangsbestätigung. Anders ist dies bei der direkten Eingabe im Internet (s.o.). Hier erhalten Sie nach erfolgreicher Eingabe eine Bestätigungsmail und einen Korrekturabzug. Allgemeine Anfragen an den Verlag bitte an info@wittich-herbstein.de richten.
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